

Langsam geht das Jubiläumsjahr zu Ende und das tut es würdig. Zu einem Abschlusskonzert des Rheinischen Jugend Sinfonieorchesters Köln fand sich gestern ein bunt gemischtes Publikum in der Aula des Paul Klee Gymnasiums ein und wurde von den jungen MusikerInnen mit einem bsonderen musikalischen Abend belohnt. Nur selten wird man in einer Kleinstadt ein solches musikalisches Ereignis genießen können.
Bereits der Anblick des Orchesters war beeindruckend. Mit seinen zahlreichen und vielfältigen Instrumenten nahmen die jungen MusikerInnen des Orchesters einen Großteil der Aula ein und zogen viele neugierige Blicke der BesucherInnen auf sich. Die gesamte Stufe 5 war versammelt, da sie die Musik des Abends im Unterricht vorbesprochen hatten, doch auch Eltern, KollegInnen und ehemalige SchülerInnen und LehrerInnen genossen den Abend.
Das Programm des Abends bestand aus einzelnen Sätzen verschiedener Kompositionen. Zum Auftakt hörten die Gäste den ersten Satz von Schuberts Unvollendeter. Dann übernahm der Solist Hanbeen Jang am Cello mit Tschaikowskys sehr wechselhaftem Pezzi Capriccioso die Aufmerksamkeit des Publikums. Ravels „Ma mère l’oye“ und Dvořáks „Mittagshexe“ griffen märchenhafte Themen auf, sodass das Publikum eine sehr abwechslungsreichen Musikauswahl genießen konnte. Das Können der jungen MusikerInnen war beeindruckend.
Auch wenn es für manche der jüngsten Zuschauer eine Herausforderung war, der Musik zu folgen, war doch zu spüren, dass dieser Abend für viele etwas Besonderes war. Einige SchülerInnen hatten sich schon ein Lieblingsinstrument herausgesucht. David Hubert freute sich ganz besonders über den Besuch des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen Musikschule Köln und sprach die Hoffnung aus, das Orchester mittelfristig wieder einladen zu können. Die Prof. Ernst und Liselotte Heck Stiftung hat diese großartige Veranstaltung maßgeblich gesponsert und den Besuch des Orchesters mit Hilfe der OrganisatorInnen Elena Eden, Thomas Fischer und David Hubert ermöglicht. Vielen Dank!
Eva Seebo (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
David Hubert und Ralph Völler (Schulleitung)









